
Das Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft (GProRL) der Gemeinde Kaltern an der Weinstraße ist ein strategisches Planungsinstrument nach Landesgesetz Nr. 9/2018, das die räumliche Entwicklung für die kommenden 15 Jahre steuert. Mit 8.268 Einwohnern auf 47,96 km² gehört Kaltern zum Verflechtungsbereich Bozen und steht vor der Herausforderung, Wachstum und Lebensqualität in Einklang zu bringen.
Die Ist-Zustandsanalyse zeigt: Kaltern verzeichnet stabiles Bevölkerungswachstum und besitzt kompakte historische Ortskerne, kämpft aber mit 464 Leerständen, Zersiedelung und steigenden Wohnkosten. Das Programm folgt dem Prinzip „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ und setzt auf Leerstandsaktivierung, qualitätsvolle Nachverdichtung und zusammenhängende Quartiere.
Zentrale Handlungsfelder sind leistbarer Wohnraum, klimaangepasste Freiraumgestaltung, konsumfreie öffentliche Räume für alle Generationen sowie nachhaltige Mobilität. Über 1.150 Bürger:innen beteiligten sich an Onlineumfragen und Bürgercafés – ihre Prioritäten fließen direkt in konkrete Ziele und Maßnahmen ein.
Auftraggeber
Gemeinde Kaltern - Caldaro
Projektteam
Philipp Rier, Peter Rier, Geronimo Felici Fioravanti, Georg Dissertori
Projektart
GProRL - Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft
Landesgesetz Nr. 9/2018
Ort
Kaltern - Caldaro, IT
Jahr
2025 - ongoing





Partizipation


Das Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft (GProRL) der Gemeinde Kaltern an der Weinstraße ist ein strategisches Planungsinstrument nach Landesgesetz Nr. 9/2018, das die räumliche Entwicklung für die kommenden 15 Jahre steuert. Mit 8.268 Einwohnern auf 47,96 km² gehört Kaltern zum Verflechtungsbereich Bozen und steht vor der Herausforderung, Wachstum und Lebensqualität in Einklang zu bringen.
Die Ist-Zustandsanalyse zeigt: Kaltern verzeichnet stabiles Bevölkerungswachstum und besitzt kompakte historische Ortskerne, kämpft aber mit 464 Leerständen, Zersiedelung und steigenden Wohnkosten. Das Programm folgt dem Prinzip „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ und setzt auf Leerstandsaktivierung, qualitätsvolle Nachverdichtung und zusammenhängende Quartiere.
Zentrale Handlungsfelder sind leistbarer Wohnraum, klimaangepasste Freiraumgestaltung, konsumfreie öffentliche Räume für alle Generationen sowie nachhaltige Mobilität. Über 1.150 Bürger:innen beteiligten sich an Onlineumfragen und Bürgercafés – ihre Prioritäten fließen direkt in konkrete Ziele und Maßnahmen ein.
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