
Die Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung des Hartmannplatzes untersucht die Potenziale eines der zentralen Stadträume Brixens mit dem Ziel, Aufenthaltsqualität, urbane Nutzungsvielfalt und klimaresiliente Gestaltung in Einklang zu bringen. Der Platz ist heute vor allem ein funktionaler Verkehrsknotenpunkt, besitzt jedoch das Potenzial, sich zu einem identitätsstiftenden Treffpunkt für Bewohner:innen und Besucher:innen zu entwickeln. Die Studie erarbeitet Szenarien zur Reduzierung von Barrieren, zur besseren Integration des Platzes in das Stadtgefüge sowie zur Schaffung flexibler und nutzungsorientierter Räume.
Ein zentrales Ziel der Studie ist die Stärkung des Hartmannplatzes als sozialer und kultureller Treffpunkt. Durch eine klare Gliederung des Raums, die Berücksichtigung bestehender und neuer Nutzungen sowie eine optimierte Verkehrsorganisation soll der Platz einladender und vielseitiger werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Verbindung zur Altstadt, der Integration von Gastronomie und Märkten sowie der Verbesserung der Fußgänger- und Radfahrerfreundlichkeit.
Die Studie betrachtet Strategien zur klimaangepassten Platzgestaltung im Sinne des Schwammstadt-Prinzips. Entsiegelung, gezielte Begrünung und die Optimierung der Regenwasserbewirtschaftung sollen dazu beitragen, urbane Hitzeinseln zu minimieren und die Aufenthaltsqualität auch an heißen Tagen zu verbessern. Gleichzeitig wird geprüft, wie bestehende Baumstrukturen in das Konzept integriert und durch neue Pflanzungen ergänzt werden können.
Auftraggeber
Gemeinde Brixen - Bressanone
Projektteam
Philipp Rier, Peter Rier, Jasmin Oberdorfer, Saba Seighali
Ort
Brixen - Bressanone, IT
Jahr
2024





1500 - Romweg pilgrimage map
(Erhard Etzlaub)
1858 - Land registry
1910 - Map
1945 - Orthophoto
2023 - Orthophoto
Akteurskarte

Plan & Prinzipien





ein Platz, der Kulturen verbindet
Arrive & connect
Promote climate resilience
Strengthen community
Schrittweise Entwicklung und Umsetzungsperspektiven
Die Machbarkeitsstudie entwickelt einen Stufenplan für die langfristige Transformation des Hartmannplatzes. Es werden erste Maßnahmen identifiziert, die kurzfristig umgesetzt werden können, um schnelle Verbesserungen zu ermöglichen, während mittel- und langfristige Eingriffe die umfassende Neugestaltung des Platzes vorbereiten. Durch eine schrittweise Umgestaltung kann sich der Platz nach und nach zu einem nachhaltigen urbanen Zentrum für Brixen entwickeln.





Phase 1:
Freimachen und Öffnen (0–1 Jahr)
Phase 2:
Einbinden und Aktivieren (1–5 Jahre) – geschlossen
Phase 2:
Einbinden und Aktivieren (1–5 Jahre) – offen
Phase 3:
Gestalten und Stärken (5–8 Jahre)
Phase 4:
Verbinden und Erweitern (8–10 Jahre)
Ansichten des Hartmannplatzes








Blick auf den Platz – vorher
Blick auf den Platz – nachher
Blick von der Via Roma – vorher
Blick von der Via Roma – nachher
Blick auf den Friedhof – vorher
Blick auf den Friedhof – nachher
Blick auf das Forum – vorher
Blick auf das Forum – NACHher

Die Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung des Hartmannplatzes untersucht die Potenziale eines der zentralen Stadträume Brixens mit dem Ziel, Aufenthaltsqualität, urbane Nutzungsvielfalt und klimaresiliente Gestaltung in Einklang zu bringen. Der Platz ist heute vor allem ein funktionaler Verkehrsknotenpunkt, besitzt jedoch das Potenzial, sich zu einem identitätsstiftenden Treffpunkt für Bewohner:innen und Besucher:innen zu entwickeln. Die Studie erarbeitet Szenarien zur Reduzierung von Barrieren, zur besseren Integration des Platzes in das Stadtgefüge sowie zur Schaffung flexibler und nutzungsorientierter Räume.
Ein zentrales Ziel der Studie ist die Stärkung des Hartmannplatzes als sozialer und kultureller Treffpunkt. Durch eine klare Gliederung des Raums, die Berücksichtigung bestehender und neuer Nutzungen sowie eine optimierte Verkehrsorganisation soll der Platz einladender und vielseitiger werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Verbindung zur Altstadt, der Integration von Gastronomie und Märkten sowie der Verbesserung der Fußgänger- und Radfahrerfreundlichkeit.
Die Studie betrachtet Strategien zur klimaangepassten Platzgestaltung im Sinne des Schwammstadt-Prinzips. Entsiegelung, gezielte Begrünung und die Optimierung der Regenwasserbewirtschaftung sollen dazu beitragen, urbane Hitzeinseln zu minimieren und die Aufenthaltsqualität auch an heißen Tagen zu verbessern. Gleichzeitig wird geprüft, wie bestehende Baumstrukturen in das Konzept integriert und durch neue Pflanzungen ergänzt werden können.
Auftraggeber
Gemeinde Brixen - Bressanone
Projektteam
Philipp Rier, Peter Rier, Jasmin Oberdorfer, Saba Seighali
Ort
Brixen - Bressanone, IT
Jahr
2024





1500 - Romweg pilgrimage map
(Erhard Etzlaub)
1858 - Land registry
1910 - Map
1945 - Orthophoto
2023 - Orthophoto
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ein Platz, der Kulturen verbindet
Arrive & connect
Promote climate resilience
Strengthen community
Schrittweise Entwicklung und Umsetzungsperspektiven
Die Machbarkeitsstudie entwickelt einen Stufenplan für die langfristige Transformation des Hartmannplatzes. Es werden erste Maßnahmen identifiziert, die kurzfristig umgesetzt werden können, um schnelle Verbesserungen zu ermöglichen, während mittel- und langfristige Eingriffe die umfassende Neugestaltung des Platzes vorbereiten. Durch eine schrittweise Umgestaltung kann sich der Platz nach und nach zu einem nachhaltigen urbanen Zentrum für Brixen entwickeln.





Phase 1:
Freimachen und Öffnen (0–1 Jahr)
Phase 2:
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