
Der Lech-Anger, das Ergebnis eines Wettbewerbs, der vom Freistaat Bayern und der Stadt Landsberg (Deutschland) organisiert wurde, schlägt ein Quartier vor, das nicht einfach nur verdichtet, sondern verbindet. Organisiert um einen zentralen Anger, eine gemeinschaftlich gehaltene Wiese, die historisch für landwirtschaftliche Nutzung, Feste und das öffentliche Leben genutzt wurde, mäandriert das Rückgrat des Quartiers durch das Areal, verbindet die Akazienstraße mit einem öffentlichen Park und erzeugt eine Abfolge von Plätzen, Freiräumen und Orten für alltägliche Begegnung.
Auftraggeber
Freistaat Bayern,
Stadt Landsberg
Partner
Superworld
studio audal
Projektteam
Philipp Rier, Peter Rier, Geronimo Felici Fioravanti
Projektart
1. Preis - zweistufiger Wettbewerb
Standort
Landsberg, DE
Größe
4.000 m2
Jahr
2023



Grünplan





Masterplan
Anger
Grüngürtel
Höfe
Rückhaltung
Prinzipien
Der Entwurf gründet auf drei Prinzipien, die ebenso räumlich wie technisch sind: Kreislaufwirtschaft, Flexibilität und Biodiversität. Kreislaufsysteme integrieren erneuerbare Energien, Wassermanagement und begrünte Dächer, die Photovoltaik mit Regenwasserrückhalt verbinden. Modulare Bauweise und multifunktionale Räume ermöglichen es dem Quartier, sich im Laufe der Zeit anzupassen. Ein Mosaik aus Wiesen, Baumpflanzungen und Retentionsflächen stärkt die ökologische Vernetzung im Gebiet.








Erdgeschossnutzungen
Wohneinheiten & Infrastruktur
Fußgängerwege
Regenwassermanagement
Energiekonzept
Landschafts- und Bepflanzungskonzept
Radwege
Parken, Lieferverkehr & Feuerwehr
Modulare Raumpläne

Projektphasen
Die Entwicklung des Quartiers ist in vier aufeinanderfolgenden Phasen vorgesehen, wodurch sich das Projekt schrittweise entwickeln kann, während zugleich ein kohärenter räumlicher und ökologischer Rahmen gewahrt bleibt. Als urban-ruraler Hybrid konzipiert, verbindet das Projekt fragmentierte Stadt- und Landschaftsstrukturen und schöpft aus den Qualitäten der historischen Altstadt, der umliegenden Naturlandschaften und der angrenzenden Landwirtschaftsflächen.




Phase 1
Phase 2
Phase 3
Phase 4
Bürgerengagement






Abschnitte



Der Lech-Anger, das Ergebnis eines Wettbewerbs, der vom Freistaat Bayern und der Stadt Landsberg (Deutschland) organisiert wurde, schlägt ein Quartier vor, das nicht einfach nur verdichtet, sondern verbindet. Organisiert um einen zentralen Anger, eine gemeinschaftlich gehaltene Wiese, die historisch für landwirtschaftliche Nutzung, Feste und das öffentliche Leben genutzt wurde, mäandriert das Rückgrat des Quartiers durch das Areal, verbindet die Akazienstraße mit einem öffentlichen Park und erzeugt eine Abfolge von Plätzen, Freiräumen und Orten für alltägliche Begegnung.
Auftraggeber
Freistaat Bayern,
Stadt Landsberg
Partner
Superworld
studio audal
Projektteam
Philipp Rier, Peter Rier, Geronimo Felici Fioravanti
Projektart
1. Preis - zweistufiger Wettbewerb
Standort
Landsberg, DE
Größe
4.000 m2
Jahr
2023



Grünplan





Masterplan
Anger
Grüngürtel
Höfe
Rückhaltung
Prinzipien
Der Entwurf gründet auf drei Prinzipien, die ebenso räumlich wie technisch sind: Kreislaufwirtschaft, Flexibilität und Biodiversität. Kreislaufsysteme integrieren erneuerbare Energien, Wassermanagement und begrünte Dächer, die Photovoltaik mit Regenwasserrückhalt verbinden. Modulare Bauweise und multifunktionale Räume ermöglichen es dem Quartier, sich im Laufe der Zeit anzupassen. Ein Mosaik aus Wiesen, Baumpflanzungen und Retentionsflächen stärkt die ökologische Vernetzung im Gebiet.








Erdgeschossnutzungen
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Die Entwicklung des Quartiers ist in vier aufeinanderfolgenden Phasen vorgesehen, wodurch sich das Projekt schrittweise entwickeln kann, während zugleich ein kohärenter räumlicher und ökologischer Rahmen gewahrt bleibt. Als urban-ruraler Hybrid konzipiert, verbindet das Projekt fragmentierte Stadt- und Landschaftsstrukturen und schöpft aus den Qualitäten der historischen Altstadt, der umliegenden Naturlandschaften und der angrenzenden Landwirtschaftsflächen.




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